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am Gardasee

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Lazise

Lazise liegt 64 m oberhalb des Meeresspiegels an der Süd-östlichen Küste des Gardasees in der Provinz Verona. Zusammen mit Colà und Pacengo hat Lazise zirka 6500 Einwohner. Die fast ganz erhaltenen Mauern, der kleine Hafen mit den Booten der Fischer geben Lazise eine fast mittelalterliche Atmosphäre. Mit dem Zollhaus war Lazise das Zentrum für beförderte Güter auf dem See, und die Ortschaft steht bekannt als die erste freie Gemeinde in Italien dank der Stadtrechte die im Mai 983 von Otto II. von Sachsen verliehen worden sind: jedes Jahr Anfang Mai erinnert eine Veranstaltung mit einem mittelalterlichen Fest an dieses Ereignis. Im August findet in Lazise das Fest der Palio della Cuccagna statt, und im Oktober die Honig- und Öl Messen. Wochenmarkt am Mittwoch.

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Colà di Lazise

Vorort in den Hügeln rund Lazise, ein kleines, ruhiges Städtchen mit herr-lichen Villen einschließlich der Villa Moscardo vom 15.Jahrhundert und die Villa dei Cedri vom Jahr 1700, Villa Monteraso – 15.Jh, und das Schloss Villa da Sacco vom 16.Jh. Jedes Jahr im August gibt es dort das traditionelle Fest der Madonna della Neve. Parco Termale Villa Dei Cedri Während der Ausgrabungen für eine bessere Bewässerung wurde in den 80er Jahren eine Unterwasserquelle im Park Villa dei Cedri entdeckt, 13 Hektar mit Teich und Bäumen. Die thermi-schen Wasserquellen haben die Kör-pertemperatur, 37 Grad, und füllen einen 5000 qm grossen See mit Massagedüsen. Villa und Park sind während des ganzen Jahres geöffnet.

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Pacengo di Lazise

Das Dorf Pacengo steigt auf 106 Meter über dem Meeresspiegel und 533 Einwohner wohnen Es ist ein Dorf in der Gemeinde Lazise, ??befindet sich am südlichen Ufer des Sees Hauptstadt Eingang Teil der Gemeinde Lazise während der venezianischen Herrschaft zu sein. Diese kleine Stadt wurde zum ersten Mal in einem Pergament von 1004 mit dem Namen Pacingus genannt; die Etymologie des Namens scheint Lombard oder deutscher Herkunft zu haben, wahrscheinlich auf den Namen "Pack" bezogen. Das Land hatte sowohl ein wichtiges prähistorische Zentrum zu sein, sah die Entdeckung von mehreren alten Objekte und Roman, der als der Treffpunkt der römischen Gebäude Stiftungen. Während des ersten italienischen Unabhängigkeitskrieg war die Stadt der Sitz der Zusammenstoß zwischen den österreichischen und dem Piemont, und sah er die zweite Gewinner, während ein paar Monate später nach Hause Ferdinand von Savoyen war, die Belagerung zu Peschiera del Garda lag. Auf dem Land ist die Gemeinde von 1526, gibt es eine Kirche, die zwischen 1787 und 1792 nach einem Entwurf von Leonardo Rossi gebaut. Die Innenräume wurden von Pius Gerichte eingerichtet, während die Marmoraltar von Zoppi und Bildhauer wahrscheinlich gemacht wurde Spiazzi

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Bardolino

Obwohl es eine gemauerte Stadt war, behält Bardolino wenig von seiner prähistorischen, römischen und mittelalterlichen Herkunft und verfügt über eine mehr mondänen Atmosphäre als Lazise. Von der alten Burg vom 9.Jh, (die erste Burg in der Gegend), die vom König Berengario gebaut und während der Skaliger Ära verstärkt worden war, gibt es jetzt nur noch das Südtor zur Stadt und einen der Türme. Den Ruhm verdankt Bardolino den DOC-Weinen aus Bardolino, Bardolino Classico Chiaretto und Produkten von der Gegend. Besonders zu erwähnen die Kirche von San Severo vom 11.Jahrhundert am Rande des Stadtzentrums, die Villa Bottagisio und die Villa Guerrieri Rizzardi vom Jahr 1800, jetzt ein Weinkeller, das Konvent des Monte San Giorgio der Mönche Camaldolesi, gebaut im 17.Jh. Jedes Jahr Ende Juni gibt es in Bardolino den Internationalen Triathlon, und Anfang Oktober spielt das Volksfest der Weintrauben und des Weines. Wochenmarkt am Donnerstag. In Bardolino in der Nähe des alten Bahnhofs ist ein wunderschöner Punkt, mit Parkplatz, für Spaziergänge am See. Man kann zu Fuss von der Località Fornaci in Peschiera bis zum Punto San Vigilio spazieren, zirka 20 km, wo man eine der schönsten Villen vom 9.Jh bewundern kann. Parken Sie am Tusini-Institut, das sich in einer Seitenstraße befindet der Weg von Bardolino nach Albare. Dann erreichen Sie zu Fuß die so genannte Caval della Rocca, zwischen den beiden Gipfeln des Hügels. Ueber das felsige Pfad auf der linken Seite erreichen Sie die Spitze der Rocca di Garda mit spektakulärer Aussicht auf Garda und Bardolino. Der Weg führt auf der rechten Seite zum Eremo Camaldolesi. Für den Rückweg starten Sie am Eingangstor des Eremo und folgen den Weg in östlicher Richtung für etwa 300 m: Sie finden ein schönes Pfad, das Sie rechts hinunter durch die Felder wieder zurück zum Tusini Institut führt.

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Peschiera del Garda

Peschiera liegt am Fluss Mincio, wo das Wasser aus dem Gardasee strömt. Die historische Altstadt ist umgeben von einer mächtigen Festung, vollständig von Wasser umgeben. Die ersten Stadtmauern von Peschiera von 101 v. Chr. wurden völlig zerstoert und mehrmals wiederaufgebaut bis Architekt Sanmicheli im 16. Jh. eine starke Festung erbaute. Nach dem Sturz von Napoleon in 1815 und die Übergabe an Österreich, wurde Peschiera einen der wichtigsten Punkte des befestigten Bereichs „Quadrilatero“ zwischen Pastrengo, Verona, Mantua und Legnago. Im Zentrum des Städtchen befinden sich das Rathaus, und die Pfarrkirche von San Martino des achtzehnten Jahrhunderts erbaut auf den Ruinen eines heidnischen Tempels. In kurzer Entfernung ist die Wallfahrtskirche Santuario della Madonna del Frassino. Die Kirche wurde gebaut im 16.Jh.nach dem Erscheinen, zwischen den Zweigen eines Aschenbaums (Frassino), einer Madonnafigur, und hat ein Kirchenschiff und zehn Seitenkapellen. Das Gebiet von Peschiera produziert Lugana DOC, einen delikaten Weißwein. Der Wochenmarkt findet am Montag statt, am ersten Sonntag im Monat findet der Antikenmarkt statt. PESCHIERA-MANTUA Radtour Der Fluss Mincio bietet einen schönen Radweg, bis Volta Mantovana und fast bis Mantua. Man parkt beim Sportpark (Südlichen Stadttor) in Peschiera, fährt hinunter zum Kanal und dann an den Mincio. Bleiben Sie am rechten Mincio-Ufer wo der Weg geteert ist. Nach 6km, bei der Salionze Wasserkehre, überquert man den Fluss und fährt weiter am linken Ufer. Gleich über dem Damm einen Brunnen mit frischem Trinkwasser. Der Weg führt Sie durch ein Wäldchen und ca. 2 km weiter bis Monzambano, weiter 6 km bis Borghetto, und weitere 6 km bis Pozzolo, dem linken Ufer entlang. Mit dem MB kann mn auch die rechte Ufer des Mincio ab Borghetto zu folgen, entlang des landwirtschaftlichen Gebiets genannt Bonomi-Felder, die uns auf eine Insel mit einer Pizzeria in einer alten Mühle führt. Von der linken Mincio-Ufer ueberqueren wir den Fluss bei der Pizzeria über die neue Fussgängerbrücke. Von Pozzolo kann man die linke Seite des Canal Bianco folgen, und danach die normal Straße nach Mantova. Als Alternativ kann man von der Pizzeria die neu gestaltete Radstrecke nach Volta Mantovana folgen, oder von der Pizzeria weiterfahren am rechten Mincio-Ufer bis Goito (7 km), die historische Brücke überqueren und entlang der historischen Villa Giraffa die Straße nach Maglio, Soave und Citadella von Mantua nehmen.

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Sirmione

Dank seiner günstigen Lage wurde die Halbinsel Sirmione ein privilegierter Ort zur Siedlung schon seit der Antike. Die ältesten Beweise stammen aus dem sechsten Jahrtausend v. Chr. Während der Bronzezeit sind Pfahlbausiedlungen an den Ufern des Sees und in einigen Teilen der Stadt zu sehen. Seit dem 1.Jh. v. Chr. wurde die Spitze der Halbinsel zum Wohnsitz der reichen römischen Familien, u. A. die Valeri Familie. Dazu gehörte auch der Dichter Catullo (87-54 v. Chr.), der über die Schönheit von Sirmione sang. Zu Beginn des ersten Jahrhunderts A. D. wurden die zwei großen römischen Villen gebaut, die bekannte "Grotte von Catullo" und die Villa im Zentrum der Stadt. Am Anfang der Halbinsel lief die römische Straße, die die Städte Verona und Brescia verbunden hat, mit einer Raststätte für Reisende, die Sermione mansio. In spätrömischer Zeit wurde Sirmione verstärkt mit Wehrmauern und einer kleinen Gruppe von Einwohnern innerhalb des Dorfes. Seit der langobarden Zeit gibt es Überreste von Hütten und eine Nekropole. Die Königin Ansa, die Gattin des Königs der Lombardei Desiderius, gründete sie ein Kloster und die Kirche von San Salvatore. Im 13.Jh. wurde Sirmione zu einem der Hauptpunkte von Befestigungsanlagen mit dem Bau der Skaliger Burg. Die Funktion der Kontrolle und Verteidigung dauerte bis zum 16.Jh.. Seitdem hatte Peschiera die Aufgabe die untere Seeseite zu verteidigen. Die Burg blieb bis in die Mitte des 19.Jh.eine Militärbasis. Seit dem Beginn des 15.Jh., ist Sirmione ein Teil der Republik Venedig, bis zu seinem Sturz im Jahre 1797. Im 19.Jh. hat sich die Bevölkerung der Binnenfischerei und der Landwirtschaft gewidmet, mit typischen Pflanzen für die Gegend, Oliven, Weintrauben, Maulbeeren. Die Entwicklung des Massentourismus stammt aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, dank der Anwesenheit des Schwefel im Wasser, dessen heilende Kräfte man schon im späten 19.Jh. genutzt hat. Wenn der Wasserstand des Sees niedrig ist, kann man zu Fuß über die Platten rund um die Spitze der Halbinsel gehen. Lassen Sie das Auto auf dem großen Parkplatz Monte Baldo 200 m vom Schloss und gehen Sie zu Fuß über die Brücke, Sie finden den Beginn des Spazierganges hinter der Kirche. Man geht an der Quelle Boiola vorbei, die von Weitem im See sichtbar ist und erreicht eine Pizzeria mit einem kleinen Strand. Weiter Richtung Norden, unterhalb der Villa Catullo, wird der Pfad schwieriger, aber sehr beeindruckend. Auf dem am weitesten entfernten Punkt, am Ende der Platten, steht ein kleiner Leuchtturm: wenn der Wasserstand niedrig ist, kann man ihn zu Fuss erreichen. Der Pfad endet bei Punta Staffalo, von wo man wieder ins Zentrum kommt. Die via Catullo entlang erreicht man die römischen Villa „Grotte di Catullo“, erbaut zwischen dem 1.Jh v. Chr. und dem 1.Jh nach Chr. Leider sind von diesem Prachtbau nur noch Ruinen geblieben. Das archäologische Gebiet hat eine Fläche von etwa 20.000 Quadratmetern und ist ein beeindruckendes Beispiel der römischen Villas in Nord-Italien. Besonders interessant ist das Museum, in der Nähe des Einganges der Villa, mit dem Plan der Villa, mit der fotografischen Dokumentation der Ausgrabungen, mit Mosaiken, Bronze-Objekten und Keramik. Die Felsenplatten von Sirmione Wenn der Wasserstand des Sees niedrig ist, kann man zu Fuß über die Platten rund um die Spitze der Halbinsel gehen. Lassen Sie das Auto auf dem großen Parkplatz Monte Baldo 200 m vom Schloss und gehen Sie zu Fuß über die Brücke, Sie finden den Beginn der Spaziergang hinter der Kirche. Man geht an der Quelle Boiola vorbei, die von Weitem im See sichtbar ist und erreicht eine Pizzeria mit einem kleinen Strand. Weiter Richtung Norden, unterhalb der Villa Catullo, wird der Pfad schwieriger, aber sehr beeindruckend. Auf dem am weitesten entfernten Punkt, am Ende der Platten Ende, steht ein kleiner Leuchtturm. Eine Mauer auf halbem Wege kann leicht überwunden werden mit Hilfe der ort stehenden improvisierten Leiter. Der Pfad endet bei Punta Staffalo, wo sie wieder ins Zentrum kommen. Gotte Di Catullo Die via Catullo entlang kommen Sie zum Bereich der römischen Villa, erbaut zwischen dem 1.Jh v. Chr. und dem 1.Jh nach Christus - Leider sind von diesem Prachtbau nur noch Ruinen geblieben. Das archäologische Gebiet hat eine Fläche von etwa 20.000 Quadratmetern und ist ein beeindruckendes Beispiel der römischen Villas in Nord-Italien. Besonders interessant ist das Museum, in der Nähe der Eingang der Villa, mit dem Plan der Villa, mit der fotografische Dokumentation der Ausgrabungen, mit Mosaiken, Bronze-Objekte und Keramik.

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Nur ein Paar Empfehlungen Sirmione

Polpenazze (Padenghe)

Polpenazze hat zirka 2600 Einwohner und liegt 200 m oberhalb des Meeresspiegels in der Valtenesi an der westlichen Küste des Gardasees in der Provinz Brescia, Region Lombardei. Schon in der Bronzezeit war Polpenazze eine Siedlung von “Palafitte” (Pfahlbauten), wovon Reste gefunden wurden rund um den kleinen See „Lago Lucone“ oberhalb der Stadt. Kelten, Etrusken und Römer bewohnten die Gegend; im 10. Jahrhundert wurden als Verteidigung gegen den Barbareninvasionen die Burg und die Stadtmauer errichtet, von den Mailänder Visconti im Jahr 1420 zerstört und einige Jahre später von den Venetianern wieder aufgebaut. Erst im Jahr 1454 schlossen sich die 38 Familien von Polpenazze zusammen und verabschiedeten die erste Gemeindesatzung. Die Burg wurde im 16. Jahrhundert während der Bau der Santa Maria Pfaffkirche grösstenteils abgebrochen, während eine der Turme als Glockenturm ausgebaut wurde. Die eindrucksvolle Fassade wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts renoviert. Am Rande des Lucone Gebietes, in der Nähe des heutigen Friedhofes, wurde im 14. Jahrhundert auf den Resten eines Römertempels die ursprüngliche Pfarrkirche gebaut, dem Heiligen San Pietro In Lucone gewidmet. Polpenazze produziert hauptsächlich Wein und Olivenöl: mehr als die Hälfte der ganzen DOC Weinproduktion der Valtenesi stammt aus der Gegend Polpenazze-Picedo, grösstenteils aus der typischen Weinrebe Groppello. Der frische Chiaretto und die feinen Rosso Riviera und Garda Classico können Ende Mai während der Polpenazze-DOC-Weinmesse gekostet werden, eine historische Messe mit zahlreichen folkloristischen und kulturellen Veranstaltungen. Ausserdem produziert Polpenazze den Mehrteil der Valtenesi Olivenöl, eine der feinsten italienschen Olivenölen. Sowohl Wein als Olivenöl kann in den zahlreichen Weinkellern und Ölmühlen in der Umgebung gekostet und gekauft werden.

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Garda

Garda liegt zwischen der Rocca und der Halbinsel von San Vigilio. Von den mittelalterlichen Stadtmauern gibt es nur noch einen kleinen Teil und zwei Eingangstore. Auf der Piazza, die mal ein alter Fischerhafen war, finden wir den Palast der Kapitäne (dei Capitani) im venezianischen gotischen Stil des 15.Jhs. Am Seeufer ist die Fregoso Villa und die Carlotti Villa sowie die Loggia von Sanmicheli. Die Santa Maria Kirche wurde auf den Ruinen einer Kappelle vom 9.Jahrhundert errichtet. Am Ende der Stadt entlang des Sees sind schöne Villen wie die Villa Degli Albertini vom 16.Jh, die Villa Carlotti, und die Villa San Vigilio Guarienti gebaut von Sanmicheli im 16.Jh. Während des ersten Vollmondes im Juni findet am „Pal del Vo“ mitten im See das traditionelles Fisch-Grillfest statt mit Feuerwerk. Der Wochenmarkt ist jeden Freitag. Baia delle Sirene – San Vigilio  3 km nördlich von Garda befindet sich die Kap von San Vigilio mit Hafen, Teil der Villa Guarienti, und einem kleinen Strand, die Bucht der Sirenen. Am Hafen ist ein Luxus-Hotel, ein Café und die antike San Vigilio Kirche. MONTE LUPPIA Am Seeufer entlang Richtung San Vigilio finden Sie die Beschilderung nach Monte Luppia. Auf der nördlichen Straßenseite der Gardesana wird ein Olivenhain als Parkplatz benutzt von wo man über die Landzunge von San Vigilio einen wunderschönen Ausblick zur Baia delle Sirene hat. An der ersten Kreuzung nach links führt ein Weg nach Torri del Benaco, nach rechts führt uns der Weg zu den prähistorischen und mittelalterlichen Stein-Schnitzereien bis zu Albisano. Man kann jedoch auch in Albisano in der Nähe des Fußballplatzes parken, und zu Fuß in Richtung Zentrum gehen, und nach zirka 100 m die erste geteerte Straße links bergauf nehmen. Diese Panorama-Straße endet nach ca. 500 Metern, und Sie finden zwei Pfade: eins nach rechts in Richtung San Vigilio und eins geradeaus bergauf, das uns durch den Wald auf den Gipfel des Mounte Luppia mit einem herrlichen Blick auf den Gardasee führt. Die Stein Schnitzereien Die vor zehntausend Jahren von Gletschern polierten Steinplatten wurden in der Prähistorie als Tafeln benutzt auf denen Jäger, Hirten oder Menschen auf der Durchreise Szenen der Schlacht-, Jagd-, stilisierte menschliche Figuren und Symbole geschnitzt haben. Die ältesten sind aus der Bronzezeit, vor 1500 Jahren, und befinden sich im Bereich zwischen Garda und Torri del Benaco. LA ROCCA DA GARDA Hinter der Pfarrkirche, im San-Bernardo-Viertel, nehmen Sie die Via degli Alpini und erreichen bergauf la Madonna del Pigno mit einer schönen Aussicht auf den Garda und den See. Den Weg bergauf fortsetzend (am Ende ziemlich steil), erreichen Sie die Caval della Rocca. Auf der rechten Seite sehen Sie den felsigen Pfad, der auf die Spitze der Rocca führt. Die Rocca ist durchquert von mehrere Tunneln, die zur Verteidigung der Burg in der Longobarden-Zeit dienten. Im Mittelalter stand eine Burg auf der Rocca; im Jahre 951 war die Burg das Gefängnis der Adelaide von Burgund, die im Jahre 952 Kaiserin und Ehefrau von Otto I wurde und Mutter von Otto II der die Rechte an Lazise im Jahre 983 verleihen hat. DAS MUEHLENTAL Der Wanderweg der Valle dei Molini fuehrt entlang des Baches Tesina. Vom Zentrum von Garda entlang der Via Don Gnocchi, bis zur Tesina-Kreisel, links auf den Pfad am Restaurant La Val, parken sie am Anfang des Tales. Der Weg führt mehrere Male über den Bach über kleine Brücken und führt zu alten Mühlen, einer Forellen-Farm und schließlich zum letzten Hof auf der linken Seite, wo ein Pfad beginnt, der Sie zur Campagnola di Marciaga führt. Eine bequeme Straße auf der rechten Seite führt uns zurück in das Tal.

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Nur ein Paar Empfehlungen Garda

Costermano sul Garda

In Costermano sul Garda findet man unzählige wunderschöne und suggestive Orte, zu erwähnen sind das Val die Mulini und der Deutsche Militärfriedhof, wo 22.00 deutsche Soldaten ihre letzte Ruhe finden (er ist flächenmäßig der drittgrößte Italiens). Costermano sul Garda, antikes Lehngut von Santa Giulia di Brescia befindet sich am Gardasee im Herzen des muränischen Amphitheaters, eingerahmt von den Fraktionen Marciaga, welche über dem Gardasee thront und Castion zu Füßen des Belpo und Albaré in der Ebene des Tasso.In Marciaga findet man den „Santuario della Beata Vergine del Soccorso“ aus dem 17. Jahrhundert, wo man nicht nur einen unglaublichen Ausblick, sondern auch antiken Felsbilder bewundern kann. In Castion findet man die romantische Kirche von San Verolo und die elegante Villa Pellegrini Cipolla und die Pfarrkirche von Santa Maria Maddalena welche ein wunderschönes Meisterwerk von Brusasorci aufbewahrt. In Albaré, Geburtsort von Adolfo Consolini (olympischer Diskuswerfer), befindet sich die Kapelle Santi Fermo e Rustico aus dem 12. Jahrhundert und die faszinierende Villa Torri-Giuliari mit seinem weitläufigen Park, indem sich zwei geschützten Eichen, die ältesten der gesamten Provinz Verona befinden.

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Nur ein Paar Empfehlungen Costermano sul Garda